Am 17. und 18. September stand das Rhön-Gymnasium Kaltensundheim ganz im Zeichen von Bewegung, sportlichem Ehrgeiz und Gemeinschaft. An zwei Tagen fand unser diesjähriges Sportfest statt, bei dem die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 5 bis 10 in verschiedenen leichtathletischen Disziplinen ihr Können unter Beweis stellen konnten.
Am Donnerstag starteten zunächst die Klassenstufen 5 bis 7. Beim Weitsprung, Sprint und Ballwurf waren Schnelligkeit, Kraft und Technik gefragt. Beim Ausdauerlauf konnten die Schülerinnen und Schüler anschließend zeigen, dass sie auch über längere Distanzen durchhalten können. Für besondere Spannung und jede Menge Teamgeist sorgten schließlich die Staffelläufe, bei denen die Klassen gemeinsam um gute Zeiten kämpften und sich gegenseitig anfeuerten.
Am Freitag waren dann die Klassenstufen 8 bis 10 an der Reihe. Auch für sie standen Weitsprung, Sprint und Ausdauerlauf auf dem Programm. Statt des Ballwurfs konnten die älteren Schülerinnen und Schüler beim Kugelstoßen ihre Kraft und Technik unter Beweis stellen. Leider spielte das Wetter an diesem Tag nicht vollständig mit: Aufgrund des Regens musste die geplante Staffel aus Sicherheitsgründen entfallen. Der sportlichen Motivation tat dies jedoch keinen Abbruch.
Ein Sportfest dieser Größenordnung funktioniert natürlich nur mit vielen helfenden Händen. Einen wichtigen Beitrag leistete dabei unser Jahrgang 11. Die Schülerinnen und Schüler begleiteten den gesamten Tag über Klassen und Gruppen, erklärten die Abläufe an den einzelnen Stationen, nahmen Zeiten und Weiten auf und unterstützten tatkräftig bei der Organisation. Für diesen Einsatz und die Übernahme von Verantwortung gebührt ihnen ein großes Kompliment!
Unser besonderer Dank gilt schließlich unseren Sportlehrerinnen und Sportlehrern. Trotz unsicherer Wetterprognosen, Regen und der damit verbundenen organisatorischen Herausforderungen gelang es ihnen, zwei abwechslungsreiche Sporttage auf die Beine zu stellen und möglichst viele der geplanten Wettkämpfe stattfinden zu lassen.
So waren die beiden Tage nicht nur eine Gelegenheit, sportliche Leistungen zu zeigen, sondern auch ein schönes Beispiel dafür, was unser Schulleben ausmacht: gemeinsam anpacken, sich gegenseitig unterstützen, fair miteinander wetteifern – und sich auch von ein paar Regentropfen nicht die Freude am Sport nehmen lassen.











